[gemacht] monatsfeier und schulsommerfest, gartenstippvisite, talsperrentag,
[gewerkelt] hosen geflickt, shirt genäht, rock geplant.
[bewegt] 2x gelaufen à 5,2 km, 2x situps. und im see geschwommen.
[gesehen] (meine) kinder, die wie giraffen an kirschbäumen grasen.
[gehört] jede menge kinder-tier-rätsel. das kommt aus der klasse der jüngsten und beschäftigt uns immer wieder gern. ein kind umschreibt ganz knapp ein tier, die andern raten. sehr schön ist, daß alle altersstufen ihr wissen einbringen können, egal ob die frage nun heißt "es wohnt im schornstein " (schleiereule) oder "es ist gestreift" (zebra).
[gedacht] über geburtstagsgeschenke für herrn siebensachen gegrübelt. was ich mir für ihn ausdenke, kommt nicht immer so gut an.
[gelesen] "die schwalbe, die katze, die rose und der tod" von hakan nesser. sehr gruselig zu beginn, so daß ich in der nacht nach dem lesen dieser stellen zweimal aufgewacht bin.
[getrunken] wasser, caffè, sojacino.
[gegessen] sonntagsdinkelbrötchen, grillkäse und selbstgemachten seitan mit grillgemüse, rotelinsen-zitronen-suppe mit spinat und joghurt, pilz-zwiebel-pizza, spaghetti aglio/olio, salate, smoothies. und wildkirschen und felsenbirnenbeeren vom baum und erbeeren vom feld.
[gefreut] besonders über den sommer und das schwimmen im see.
[geärgert] über die klassenlehrerin der mittleren tochter, die dem kind (und uns) stress macht. es fällt ihr (der lehrerin) schwer, das kind in seiner schweigenden eigenart anzunehmen (die tochter antwortet fast nie, wenn sie im unterricht angesprochen wird, ist aber ansonsten durchaus ein wildes hümmelchen). es fallen wörter wie "therapie" und "ob dies die richtige schule sei". das bedrückt mich.
[gespürt]
sonnenwarmes stroh unter nackten füßen, grünes seewasser am ganzen körper. beides so weich!
[gekauft] außer dem normalen: kindersandalen und erdbeeren.
[ausblick] morgen mal montagsfrei (getauschter freitag), endlich wieder ein gfk-abend, und ab freitagmorgen bin ich für eine woche strohwitwe. mal sehen, wie das klappt, denn ich arbeite währenddessen normal weiter, und die kinder sind nach der schule bis kurz nach 15uhr auf sich gestellt. ich bin aber sehr zuversichtlich, daß wir eine gute zeit haben werden. immerhin habe ich das auto die ganze zeit zur verfügung, das erleichtert die logistik.
[dankbarkeit] für üppige sommerfreuden.





