[gemacht] 6 fenster geputzt, akupunktur bekommen, mein einkaufswägelchen repariert, damit ich nicht alles schleppen muß (knieentlastung), wanne und dusche mit silikon neu abgedichtet (herr siebensachen hatte das alte schon rausgepult), am samstag alle vermeintlichen pflichten sausen gelassen, und mit den kindern an den see gefahren, um das gute wetter zu nutzen.
[gewerkelt] nachdem das tuch gespannt war, gefiel es mir garnicht, viel zu groß war das dreieck. grmpf. dann sah ich bei veera ein tuch, dessen form genau das war, was ich wollte: weniger dreieck, mehr schal, aber doch zum schulterwärmen geeignet. nach ein klein wenig rumgetüftel hatte ichs raus, und nun habe ich aus dem dritten knäuel der tuchwolle ein neues tuch angefangen. das alte werd ich wohl aufribbeln, so sehr mir auch der gedanke gefällt, ganz viel sommerwärme hineingestrickt zu haben.
[bewegt] ein kleines workout, mit dem rad in der stadt gewesen, einmal schwimmbad mit den jüngeren töchtern, am freitag ein zweistundenspaziergang ohne humpeln, am samstag im see geschwommen.
[gedacht] ob wir uns nicht doch vom garten trennen sollen. die kinder wollen kaumnoch mit, wir übernachten nicht mehr dort, es kostet geld, wir ernten kaum etwas. allein die freude an der seltenen gartenarbeit läßt mich zögern.
[gedacht] ob wir uns nicht doch vom garten trennen sollen. die kinder wollen kaumnoch mit, wir übernachten nicht mehr dort, es kostet geld, wir ernten kaum etwas. allein die freude an der seltenen gartenarbeit läßt mich zögern.
[gelesen] zur zeit schlafe ich ein, ohne gelesen zu haben. aber jetzt hab ich wieder neue bücher, da wird sich das ändern.
[getrunken] wie üblich.
[gegessen] vier tage vegan und ohne getreide und zucker, deshalb ganz viel obst, gemüse und nüsse. superleckere sonnenblumenkern-bolognese. sonntag dann fisch mit der familie (und käse beim frühstück).
[gefreut] über drei tage ohne humpeln.
[geärgert] über mißbilligende blicke der vermieterin (bei einer baustellenbedingten wohnungsbegehung).
[gewundert]
daß mich die blicke der vermieterin zwei tage lang aus der bahn geworfen haben. ich fühlte mich so unwohl in meinem zuhause. erst als ich eine runde geputzt hatte und an der nähmaschine saß, kehrte wieder ruhe in mein inneres ein.
[gekauft] einige bücher, second hand. eine waschmaschinenreparatur (bei miele lohnt das auch nach 21 jahren dienstzeit).
[ausblick] bei der arbeit projektarbeit (zwei von vier wohngruppen sind in ferienfreizeit, mit den verbleibenden menschen machen wir mal was anderes als sonst), mittwoch das erste mal gfk-übegruppe nach der sommerpause. schwimmengehen, akupunktur, elternabend.
[dankbarkeit] daß es dem knie besser geht, und daß ich selber etwas dafür tun kann.
[just for me moments] ein paarmal nur ich und mein strickzeug, am freitag auf der wiese in der sonnne, am samstag draussen im see.
| in der bevertalsperre |
[und sonst so...?] sommer, bleib noch, du tust mir so gut. ich mag noch öfter im see schwimmen.
| strauss der woche: halbehalbe |
